Preis der Kinderjury: AMELIE RENNT

Preis der Kinderjury: AMELIE RENNT

29. Internationales Kinderfilmfestival 2017 – Die Preise der Kinderjury

Preis der Kinderjury: AMELIE RENNT

Preis der Kinderjury: AMELIE RENNT

Dieser Film ist rundherum gut gemacht und hat uns restlos begeistert! Wir wurden hineingezogen in eine tolle Geschichte mit großartigen Darstellern/innen und wunderbaren Bildern von der Südtiroler Bergkulisse! Der Film ist wirklich spannend und wir konnten uns gut mit den Figuren identifizieren. Der Humor kommt auch nicht zu kurz, wie sich an den vielen schlagfertigen Dialogen zeigt. Wir haben beinahe körperlich gespürt, was es heißt, Asthma zu haben. Schaut euch diesen Film unbedingt im Kino an – auf der großen Leinwand ist er ein echtes Erlebnis!

 

Preis der Kinderjury – Lobende Erwähnung: HOTEL ZUR GROSSEN L

Preis der Kinderjury – Lobende Erwähnung: HOTEL ZUR GROSSEN L

Die originelle Grundidee und die vielen netten Details haben uns bei diesem Film wirklich begeistert. Es ist total lustig, wie Familie, Erste Liebe und auch das Gender-Thema in diesen Film verpackt sind. Kos ist eine tolle Hauptfigur, in dessen Situation wir uns gut hineinversetzen konnten.

 

UNICEF-Preis: WALLAY – HEIMAT

UNICEF-Preis: WALLAY – HEIMAT

Heutzutage leben viele Kinder nicht in dem Land, aus dem ihre Familie ursprünglich stammt. Ady ist in Frankreich aufgewachsen und erfährt erst auf einer Reise zu seinen Verwandten in Afrika mehr über seine Herkunft. Dort werden die Kinderrechte nicht so gelebt wie in Europa und Ady ist damit konfrontiert, dass sein Onkel über ihn bestimmen will. Onkel Amadou nimmt Ady den Pass ab und möchte ihn dazu zwingen, seine Schulden abzuarbeiten. Außerdem plant er Adys Beschneidung, ohne mit dem Teenager darüber zu sprechen.

 

UNICEF-Preis – Lobende Erwähnun: SHI TOU – STEINKOPF

UNICEF-Preis: SHI TOU – STEINKOPF

Dieser Film schildert die große Einsamkeit eines 10-jährigen Buben und zeigt eindrucksvoll, wie sich der Mangel an Liebe und Fürsorge und die strenge schulische Erziehung auf sein Leben auswirken. In China finden Eltern oft nur in weit entfernten Städten Arbeit und müssen ihre Kinder bei Verwandten am Land zurücklassen.

 

  • Kulturabteilung der Stadt Wien
  • Bundesministerium für Bildung
  • Erste Bank
  • Filminstitut
  • Bundeskanzleramt Österreich: Kultur
  • Pepelnik & Karl
  • Institut Pitanga

 

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